FamilienAllianz



Dienstag, 28. Januar 2014

Sachlichkeit oder Homophobie?

Ein Gastbeitrag aus Vorarlberg 
Respekt und Toleranz gegenüber Personen mit einer homosexuellen Neigung sollten  selbstverständlich sein. Phobie aber hat mit Angst und Aversion zu tun. Nun ist es  absurd und irrealistisch, jeden der Homophobie zu bezichtigen, der sachliche Bedenken äußert gegen das Ausleben und Outen von Homosexualität. Diese Manipulation ist jedoch der Homolobby gelungen: Wer als human und zeitgemäß gelten will, muss der Homosexualität gegenüber wohl gesonnen sein, sonst wird er als homophob geächtet. Durch die massive Beschönigung und Hofierung der Homosexualität hat diese in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Der unwissenschaftlichen Behauptung, Homosexualität sei eine Veranlagung, eine Spielart normaler Sexualität, darf ja nicht widersprochen werden, etwa um Jugendliche, die in ihrer sexuellen Identität phasenweise noch ungefestigt sind, vor verhängnisvoller Verführung zu schützen. Die Genderideologen dulden keinerlei Infragestellung und arbeiten mit Einschüchterung: Sie halten die Diskriminierungskeule bereit für den, der auf das Ausmaß an Süchtigkeit als Folge ständigen Unerfülltseins, an seelischer Zerrissenheit, auf die Suizid-und Aidsrate bei Homosexuellen infolge Promiskuität aufmerksam macht. Aber die Abstimmungen in Kroatien, in der Slowakei, in Slowenien, das Streichen der Fördermittel für die Verbreitung des Gendergedankenguts in Norwegen, die 1,7 Millionen Protestierenden in Frankreich gegen die Homo-Ehe sind kräftige Anzeichen, dass die getarnte, neue totalitäre Diktatur allmählich durchschaut wird.


MMag. Sylvia Albrecht aus Rankweil / Vorarlberg

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