FamilienAllianz



Donnerstag, 20. November 2014

Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter




In Österreich ist eine  Novelle des Fortpflanzungsmedizin-gesetzes geplant, die unser Land noch weiter in Richtung Liberalisierung bringen soll. In nur 10 (!) Werktagen soll das Gesetz durchgepeitscht werden – ohne breite öffentliche Aufklärung und Diskussion.

Mit einem Schlag würde das bereits bestehende, ethisch ohnehin schon bedenkliche Gesetz zur u.a. künstlichen Befruchtung ausgeweitet werden.


Was geändert werden soll:

Künstliche Befruchtung für lesbische Paare: ein Kind wird vorsätzlich gezeugt mit der Absicht, es ohne seinen Vater aufwachsen zu lassen.

Eizellspende, Samenspende von Dritten: das führt zu einer Situation mit „zwei Müttern“ bzw. zwei Vätern – genetisch und biologisch/sozial. Die Eizellspende ist hochriskant und zulasten der Frau.

Präimplantationsdiagnostik (PID): Gencheck des künstlich befruchteten Embryos im Reagenzglas – ist aus unserer Sicht sowieso abzulehnen, da es keine Therapie, sondern reine Selektion bedeutet.


Mehr Informationen hier

Wir sehen damit das Kindeswohl zutiefst gefährdet und befürchten  Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft. 

Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter, aber niemand hat ein Recht auf ein Kind! 

 Österreich würde damit eines der liberalsten Gesetze Europas bekommen, wir entfernen uns immer mehr von einer „Kultur des Lebens“! Wir fragen uns besorgt: Was kommt als Nächstes? Welches Menschenbild liegt unserer Kultur eigentlich zugrunde? 


„Das Schicksal der Familie ist über kurz oder lang das Schicksal des Landes“ (Adolph Kolping) 

Petition unterschreiben hier 



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