FamilienAllianz



Sonntag, 6. Dezember 2015

Plakataktion in Wiener Schulen


Am 5. Oktober 2015 wurde vom Verein "AUSGESPROCHEN: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich" eine Plakataktion vorgestellt:  in 700 Wiener Schulen (auch Volksschulen) sollen 3500 Plakate  angebracht werden. Mit fünf unterschiedlichen Sujets sollen diese auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensformen aufmerksam machen.
Dies ist in mehrerer Hinsicht ein Skandal:
  1. Auch der neue Erlass zur Sexualpädagogik sieht vor, dass die Eltern bezüglich der sexuellen Erziehung der Kinder miteingebunden werden. Niemand der Verantwortlichen hat dies hier für nötig gehalten. Lesen Sie hier mehr

Unterschreiben Sie hier die Petition dagegen 

1 Kommentar:

  1. Die beabsichtigte und bisher gut verborgene gesellschaftszerstörende Wirkung von Gender Mainstreaming wird sicher nicht gleich von allen bemerkt werden. Aber bald deutlich werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist.
    Zum Beispiel das durch die Gleichmacherei begünstigte Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der -bei der gleich nach der Geburt geforderten beruflichen Selbstverwirklichung - für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
    Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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