FamilienAllianz



Das Recht des Kindes auf Vater und Mutter


16 Argumente zur Hilfe bei Diskussionen: 

1.     Recht des Kindes   -  Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter, aber niemand hat ein Recht auf ein Kind. Ein Kind ist nicht Mittel zum Elternglück. 

2.     Kindeswohl  -   Es gibt eine absolute Pflicht der Gesellschaft, das Kindeswohl zu schützen. "Wir haben die Pflicht und Schuldigkeit, diejenigen zu vertreten, die sich nicht wehren können." Denn Kinder können sich in den ersten Jahren weder artikulieren noch ihre Interessen vertreten. Schäden, die in früher Kindheit entstehen, zeigen sich erst später, sie können sich ein Leben lang auswirken. Auch dass die Kindheit „irreversibel“ ist, wie schon Johann Friedrich Herbart[1] betont, ist Faktum. Das heißt, dass wir das Kindeswohl nicht losgelöst von späteren Entwicklungen beurteilen können. Wenn es um Kinder geht, müssen wir im Zweifelsfall restriktiv handeln. Keine Experimente auf dem Rücken der Kinder!

3.     Bipolarität der Geschlechter  -  Ein Kind, das in dem Bewusstsein aufwächst, seine beiden Eltern seien zwei Frauen oder zwei Männer, wird in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das kann sich negativ auf seine Identitätsbildung auswirken und verzerrt die Startchancen. 
  •   Kinder lernen am gleichgeschlechtlichen Elternteil, was es heißt, Mann oder Frau zu sein. Aber sie brauchen auch den gegengeschlechtlichen, um in der Familie den Umgang mit dieser anderen „Sorte Mensch“ zu erlernen.
  • Verschiedenheit ist immer ein größerer Entwicklungsanreiz als Gleichheit. Zwei Väter sind nun einmal zwei Väter und sie können selbstverständlich ihr Kind lieben, werden aber niemals eine Mutter sein. Männer sind keine Mütter und Frauen sind keine Väter.
  • Es gibt einen großen Unterschied, wie Vater oder Mutter erziehen, darüber kann jeder Vater oder Mutter berichten. Beide Zugänge sind für das Kind eine Bereicherung. Die Fähigkeit sich um Kinder kümmern zu können, ist unabhängig vom Geschlecht. Aber ein Kind hat immer nur einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter. Tiefenpsychologin M. Kreckel[2]: "Bleibt der Vater für den Sohn das unbekannte Wesen, so bleibt der Sohn auch sich selbst fremd."
  •  Der Kinderpsychologe Dr. Heinz Zangerle[3], als Psychotherapeut und Autor ausgewiesen, beruft sich auf die Generationenforschung, wenn er sagt, „dass Elternschaft aus der Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau besteht, die in einem sexuellen Spannungsverhältnis zueinander stehen, und die es den Kindern ermöglicht, in diesem Spannungsverhältnis eine sexuelle und kulturelle Identität zu entwickeln“.
  • Die sozialwissenschaftliche Forschung belegt eindeutig, dass Mutter und Vater geschlechtsabhängig Verschiedenes und einander Ergänzendes in die Beziehung zum Kind einbringen. Vater- und Mutterentbehrung hat negative, oft das ganze Leben der Kinder belastende Folgen. Anders als meist bei alleinerziehenden Müttern oder Vätern wird aber Kindern, die bei homosexuell lebenden Paaren aufwachsen, eine Mutter- oder Vaterentbehrung vorsätzlich zugemutet. Das ist nicht zum Wohl des Kindes.
4.     Verlust kann betrauert werden  (Das meiste aus: Christl R. Vonholdt, http://www.dijg.de - Wenn Vater oder Mutter tragischerweise fehlen - wie etwa bei Alleinerziehenden - hat das Kind die Möglichkeit, diesen Verlust zu betrauern und konstruktiv zu bearbeiten. 
  • Wenn dem Kind dagegen vermittelt wird, eine homosexuelle „Familie“ sei eine vollständige, nur eben alternative Familienform, verhindert dies, dass das Kind den realen Verlust von Vater oder Mutter betrauern kann. Damit bleibt der Verlust abgespalten und wirkt sich destruktiv auf die psychosoziale Entwicklung des Kindes aus.
  • "Homosexuelle Familien sind per se Trennungsfamilien – einer der beiden leiblichen Elternteile lebt nicht beim Kind. Mögen normale Familien noch so oft zerbrechen: Dort ist das Schema Mutter-Vater-Kind immer strukturell angelegt. Bei den Regenbogen-Familien dagegen muss das Kind a priori und ungefragt verzichten. Sein Wohl ist jenem von Papi und Papi oder Mami und Mami nachgeordnet. Es wird seinen Vater oder seine Mutter entweder nicht kennenlernen oder mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in seelische Konflikte geraten." (Michael Klonovsky[4])
  •  Das Kind gleichgeschlechtlicher ›Eltern‹ muss einen Elternteil entbehren. Auf dessen Platz wird eine Person präsentiert, mit der es nichts zu tun hat. Ähnliches kennen wir von Kuckuckskindern, Scheidungskindern und Halbwaisen. Dort gilt das aber als trauriges Schicksal. Von nun an werden diese traurigen Kinderschicksale zwecks Gleichstellung von sexuellen Präferenzen vorsätzlich herbeigeführt − ein grausames Novum in der Geschichte der Menschheit[5]. link  
5.     Adoptionswillige Eltern -  Es stehen für jedes Kind ca. 10 heterosexuelle Paare in Österreich bereit, die gerne adoptieren würden.  Es gibt somit genügend Adoptiveltern für diese Kinder. Auch heterosexuelle Paare haben kein Recht, keinen Anspruch auf ein Kind. Niemand hat diesen Anspruch, denn Kinder sind eine Frucht der Liebe, sie sind ein Geschenk und deshalb kein beliebig produzierbares oder zuteilungsfähiges Gut. Der Adoption durch ein heterosexuelles Paar muss jedenfalls der Vorzug gegeben werden.[6]
 
6.     Gleiches Recht für alle, das gefordert wird, wird so nie eines werden: denn dann haben Kinder solcher gleichgeschlechtlicher Paare kein Recht mehr auf beide Eltern verschiedener Geschlechter, auf Vater und Mutter. Daher kann es „Gleichheit für alle“ niemals geben.

7.     Zu weltfremd und idealistisch  -  Oft ist man mit Kritik konfrontiert, dass Ablehnung der Adoption durch Homosexuelle zu idealistisch, zu weltfremd, zu wirklichkeitsfern sei. Doch wenn wir Welt und Wirklichkeit betrachten, kann es grundsätzlich nicht schaden, an Idealen festzuhalten. Und auch wenn die Realität in Einzelfällen abweicht, sollte das kein Grund sein, einmal als wahr erkannte Zusammenhänge zu leugnen. Man sollte sich immer nach einem Ideal ausrichten! Jugendliche wünschen sich heute mehr denn je Familie, um glücklich leben zu können (Shell-Studie[7]).

8.     Weggebende Eltern: Mit besonderem Gewicht versehen werden sollte der Wunsch der weggebenden Mutter/Eltern. Dieser sollte rechtlich höher gewertet werden als eine etwaige Diskriminierung wegen Religion bzw. sexueller Orientierung (Muslime sollten z.B. wünschen können, dass ihr Kind auch zu Muslimen kommt; etc.).

9.     Identität, Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung:  Hier müssen zahlreiche ethische Bedenken ins Spiel gebracht werden.
  •  Aus Kindessicht stellt sich die Frage: Bietet man diesen Kindern gleiche Chancen, wenn sie ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach ihren Wurzeln sind? Jeder Mensch will eine Identität! Nicht ohne Grund sichert Artikel 7 der UN-Kinderrechtskonvention Kindern das Recht, ihre Eltern nicht nur zu kennen, sondern möglichst auch von ihnen betreut zu werden.
  • Fortpflanzungsmedizin ist Therapie, nicht beliebiges Wunschprogramm. Die Durchführung reproduktionsmedizinischer Maßnahmen bei homosexuellen Paaren und Alleinerziehenden ist daher nicht als therapeutische, sondern vielmehr als wunscherfüllende Medizin zu werten.
10.   Staatliche Förderung - Es geht bei der Ehe aus Sicht des Staates um die Fähigkeit und die Bereitschaft, eigenen Nachwuchs aufzuziehen und damit das Gemeinwesen zu erhalten. Das ist der natürliche Zweck der Ehe, der vom Staat finanziell gefördert wird, weil er sich kulturell auswirkt. Über 75% der Unter-15Jährigen leben heute bei ihren leiblichen Eltern im gemeinsamen Haushalt. 

11.     Stiefkind - Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche – gibt es in Österreich seit Juni 2013. Dieser rechtliche Schritt ebnet den Weg für Sukzessivadoption, allgemeine Adoption und schließlich die Homo-Ehe weiter. Aus Rücksicht auf diese Situation wird in manchen Staaten daher nur mehr von Elternteil 1 und Elternteil 2 gesprochen. "Vater" und "Mutter" sind aus öffentlichen Formularen bereits gestrichen. Dr. Stephanie Merckens[8]  dazu
 
12.   Studien über kindliche Entwicklung bei gleichgeschlechtlichen Paaren
1.      Spanische Wissenschaftler haben im Jahr 2005 einen „Bericht zur kindlichen Entwicklung in gleichgeschlechtlichen Paaren[9]“ vorgelegt. Daraus geht hervor, dass bei Kindern, die von schwulen oder lesbischen Partnern adoptiert werden, häufiger psychische und andere gesundheitliche Probleme auftreten. Dazu gehörten ein geringes Selbstwertgefühl, Stress, sexuelle Orientierungslosigkeit und Verhaltensstörungen, die wiederum zu Drogenkonsum oder schlechten schulischen Leistungen führten. Außerdem stellten die Wissenschaftler eine stärkere Tendenz zur Homosexualität, größere Anfälligkeit für Krankheiten und geistige Behinderung, Tendenz zum Selbstmord und größere Gefahr der Ansteckung mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten fest. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es dem Kindeswohl abträglich sei, wenn gleichgeschlechtliche Partner Minderjährige adoptieren dürfen.
2.      Auch eine Studie der Universität von Texas Mark Regnerus[10] aus dem Jahr 2012 stellt fest, dass Kinder, die in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft aufwachsen, im Erwachsenenalter größere Probleme bekommen (tlw. deutsche Übersetzung[11]) Diese befragt nicht wie die bisherigen Studien die erziehenden Erwachsenen, sondern die erwachsen gewordenen Kinder zwischen 18 und 39 Jahren.  Sie zeigt, dass negative Unterschiede bei jungen Erwachsenen aus homosexuellen, - und zwar noch deutlich häufiger bei lesbischen als bei schwulen Familienkonstellationen - auftreten: geringere Bildung, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfebezug, geringere Zufriedenheit mit der Herkunftsfamilie und mit der eigenen Partnerschaft, Unsicherheit bezüglich der eigenen sexuellen Orientierung, häufigere Drogenabhängigkeit, und psychische Probleme wie Depressionen und Angststörungen, sowie die Erfahrung von Missbrauch und Mobbing.
Es ist richtig, dass die Studie von Regnerus stabile heterosexuelle Beziehungen mit nicht stabilen homosexuellen Beziehungen vergleicht. Dies allerdings nur deswegen, weil unter den knapp 3000 zufälligen Befragten zu wenig stabile homosexuelle Beziehungen zu finden waren. Eindeutig belegt aber ist, dass das Kindeswohl am besten durch das Aufwachsen bei den leiblichen Eltern gewährleistet ist. 
3.      Zypries Studie (2009)[12], die oft erwähnt wird und das Gegenteil behaupten soll: Neben den 1059 homosexuellen Erwachsenen wurden seinerzeit 95 Kinder und Jugendliche (Durchschnittsalter: 14) zu zentralen Aspekten ihrer Entwicklung telefonisch befragt. Hier setzt die Kritik an der Studie an. Sowohl der Deutsche Familienverband als auch das Institut für Jugend und Gesellschaft bemängeln[13], dass die befragten Kinder und Jugendlichen von ihren homosexuellen Eltern ausgewählt worden seien. 78 Prozent stammten aus einer früheren heterosexuellen Verbindung und hatten durchweg ihre ersten fünf Lebensjahre gemeinsam mit Mutter und Vater verbracht. Dr. Christl Vonholdt, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin beim Institut für Jugend und Gesellschaft, wendet ein, dass die meisten befragten Kinder ihre leiblichen Eltern kannten. Die Stichproben  seien somit nicht übertragbar auf Adoptivkinder, die von Geburt an bei einem fremden, homosexuellen Frauen- oder Männerpaar aufwüchsen.

13.    Statistik -  2012 wurden in Österreich 386 Eingetragene Partnerschaften eingegangen, um ca. 11% weniger (!) als im Jahr davor. 26 Eingetragene Partnerschaften wurden 2012 aufgelöst. (Quelle: ÖIF, „Familie in Zahlen“, Statistik Austria[14] ). Dagegen gibt es in Österreich über 2 Mio Paare, und ca. 1,1 Mio Familien mit Kindern. Besonders viel Aufmerksamkeit bräuchten die über 250.000 Alleinerzieher zum Gegensatz von ca. 2000 eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnern)

14.   Wie geht es weiter? Nach den Prinzipien von Yogyakarta soll keine Art von sexueller Präferenz und Aktivität mehr ausgeschlossen sein. Alles soll dazugehören: Pädophilie, Inzest, Polyamorie, Zoophilie – nicht zu vergessen: die Liebe zu sich selbst. Aktuell aus der Schweiz: Polygamie und Inzest auf dem Prüfstand [15]

15.   Unrecht gegen die dritte Person -  Das homosexuelle Paar braucht die gegengeschlechtliche Ergänzung, die erkaufte Hilfe einer verschwiegenen dritten Person. Diese muss bereit sein, spätestens nach der Geburt zurückzutreten. Diese Ungleichbehandlung, die einem leiblichen Vater oder einer leiblichen Mutter widerfährt, ist der Preis für die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen „Elternschaft“, die hier bewusst in Anführungsstriche gesetzt ist. Das Verhältnis zur dritten Person ist fast immer ungut: Die Leihmutter ist arm und weit weg, der erzeugende Vater darf womöglich zahlen, aber nicht mit seinem Kind zusammen sein. Die ferngehaltenen Dritten werden um das Glück, das sich die Homo-Eltern erkaufen, betrogen. Sie müssen ihre Elternschaft verdrängen, und das Kind muss sie entbehren. Das gleichgeschlechtliche Paar kann sich womöglich über die Tatsache hinwegtäuschen, dass einer von beiden nicht der leiblicher Elternteil ist, doch das Kind wird damit um die Hälfte seiner Identität betrogen.

16.   Generationenvertrag - Ohne Kinder haben wir eine rein horizontale Sexualität. Es gibt aber, was wir leicht vergessen, ein ebenso bedeutendes vertikales Geschlechterverhältnis. Eine Familie vereint nicht nur die Geschlechter, sondern auch die Generationen. Eine Sichtweise, die auf die horizontale Ebene begrenzt ist, setzt den Generationsbruch schon voraus. 

17.   Begriffe & Bezeichnungen:
Homophobie: Wer nicht für die völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe plädiert, gilt heute schnell als „homophob“. Eine Phobie ist eine irrationale Angstkrankheit. Der Ausdruck ist daher unangebracht.
Sexuelle Orientierung: Es ist üblich geworden, von der „sexuellen Orientierung“ zu sprechen. Damit ist gemeint: Man orientiert sich, man wählt aus, wer man sein will. (Genderismus[16] ist dafür die Grundlage,[17] eine Einbahnstraße, die von der gesunden Familie wegführt). Die Lebensform hängt bei diesem Irrglauben nicht von den biologischen Bestimmtheiten ab, in denen man sich vorfindet. Das Geschlecht ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, so wird behauptet. Was aber nicht stimmt, denn damit wird der Mensch zum Schöpfer seiner selbst. Wenn man die vorgegebene Dualität von Mann und Frau leugnet, verliert auch das Kind seine ihm eigene Stellung und wird zum Objekt, auf das man einen Anspruch zu haben meint. Ein naturrechtliches Menschenbild dagegen hält das Geschlecht für eine Vorgabe, die der Mensch annimmt und mit seinem Leben ausfüllt. Das Naturrecht[18] ist keine katholische Erfindung!
Verwirrende Bezeichnung - Künstliche Befruchtung: Kein einziges homosexuelles Paar zeugt durch künstliche Befruchtung ein eigenes Kind. Das Adjektiv „künstlich“ verführt zu der Illusion, dass zwei Gleichgeschlechtliche plötzlich ein Kind kriegen. Doch auch die Eltern eines solchen Kindes bestehen immer aus einem Mann und einer Frau.
Toleranz: kommt vom lat. Wort tolerare und heißt erleiden, erdulden. Es ist die ruhige Duldung von abweichenden Meinungen oder Aktivitäten anderer Menschen. Ich erleide das Argument meines Gesprächspartners. Man muss deshalb weder der Meinung des anderen sein, noch den anderen wegen seiner anderen Meinung verurteilen. Toleranz wird heute als Todschlagargument verwendet – wer nicht tolerant ist, ist out. Es gilt die Meinung des mainstreams.
Geschlechtlichkeit: jeder Mensch ist entweder Mann oder Frau, jede Körperzelle ist demnach entweder männlich oder weiblich. Sie sind „von Natur aus anders“.  Wenn es nach der Genderideologie keinen grundlegenden Unterschied gibt zwischen Männern und Frauen, warum gibt es dann eine „gendergerechte Medizin[19]“, die darauf  Rücksicht nimmt? 
Diskriminierung: Zwischen verschiedenen Optionen nach logischen Meinungen abzuwägen, ist nicht eine Diskriminierung, sondern ein Gebot der Stunde. Im seiner ursprünglichen Bedeutung heißt das Wort Diskriminierung eigentlich sogar nur Unterscheidung. Wir unterscheiden ständig und behandeln Dinge, die ähnliche oder sogar – von außen betrachtet – die gleichen Eigenschaften haben, in ungleicher Weise. Man behandelt zum Beispiel seine Ehefrau anders als seine Nachbarin oder Sekretärin, obwohl es sich bei allen drei um eine Frau handelt. Die Diskriminierung hat keine biologisch-natürlichen, sondern kulturelle Gründe. Denn auch z.B. ältere Menschen können keine Kinder adoptieren, und auch in diesem Fall will man sie nicht abwerten oder diskriminieren.



[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Herbart
[2] http://www.welt.de/debatte/kommentare/article125896077/Ohne-Vater-bleibt-sich-der-Sohn-fremd.html
[3] http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1570014/Und-wo-bleiben-die-Kinder
[4] http://www.michael-klonovsky.de/artikel/item/207-unsterbliches-modell-207
[5] http://www.freiewelt.net/zum-thema-gleichgeschlechtliche-eltern-bei-kindern-hort-der-spas-auf-10006099/
[6] http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/1575457/Adoption_Der-lange-Weg-zum-Kind
[7] http://www.shell.de/aboutshell/our-commitment/shell-youth-study/2010/family.html
[8] http://derstandard.at/1369363064109/Es-ist-nicht-alles-diskriminierend-was-differenziert
[9] http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/schaden-kindern-homo-partnerschaften-792.html
[10] http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0049089X12000610
[11] http://charismatismus.wordpress.com/2013/06/12/studien-belegen-international-aufwachsen-in-homo-partnerschaften-fur-kinder-schadlich/
[12] http://charismatismus.wordpress.com/2013/06/13/dubiose-studie-uber-homo-kinder-von-2009-weder-reprasentativ-noch-wissenschaftlich/
[13] http://www.rp-online.de/politik/homo-ehe-streit-ums-kindeswohl-aid-1.3464361
[14] http://www.statistik.at/web_de/presse/070018
[15] http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Revolution-der-Ehe/story/27684059
[16] http://www.youtube.com/watch?v=w4XRQ6dNh84
[17] http://www.youtube.com/watch?v=HzscL5PPkPY
[18] http://de.wikipedia.org/wiki/Naturrecht
[19] http://www.springermedizin.at/artikel/39961-gendergerechte-gesundheitsversorgung

1 Kommentar:

  1. Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.
    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde ("Use it or lose it").
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

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