FamilienAllianz



Montag, 17. September 2018

50 Jahre Humanae Vitae - ein hochkarätiger Kongress in Salzburg, 12 - 14. Oktober




Mitte Oktober findet in Salzburg ein bemerkenswerter Kongress statt, organisiert von der
Europäischen Ärzteaktion. Namhafte Theologen und Fachleute werden zur Enzyklika "Humanae Vitae" Vorträge halten. Prof. Josef Seifert, Dr. Michael Hesemann, Weihbischof Andreas Laun, Inge Thürkauf, Dr. Helmut Prader, Gabriele Kuby - um nur einige zu nennen.
Lesen Sie das genaue Programm und alles Wichtige hier.



Die Familienallianz ist eine von mehreren Mitveranstaltern und freut sich über das Zustandekommen dieser außergewöhnlichen Veranstaltung. Bitte melden Sie sich über die Homepage www.kongress.eu-ae.com an.


In dieser Ausgabe der Vision 2000  finden Sie viele gute Artikel über Humanae Vitae.
Hier ist auch ein ausgezeichneter Artikel von Prof. Barbara Gerl-Falkovitz zum Thema in der Tagespost.


Der Kongress endet mit einem Festgottesdienst im Salzburger Dom und einem Empfang durch S. E. Erzbischof Franz Lackner. Genau an diesem Sonntag wird Papst Paul VI, der Humanae Vitae herausgegeben hat, in  Rom heilig gesprochen!

 „Ich hoffe wirklich sehr, dass man sich ganz besonders der Jugendlichen annimmt, damit sie den wahren Sinn der Liebe lernen und sich durch eine angemessene Erziehung auf die Sexualität vorbereiten, ohne sich von flüchtigen Botschaften abbringen zu lassen, die das Erreichen des Wesens der Wahrheit behindern, um die es hier geht“, sagte Papst Benedikt einmal über die Enzyklika.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Mifegyne® rückgängig machen, die Abtreibungspille stoppen - es geht!


 


Diese gute Nachricht fand ich auf einer Internetseite - für mich eine Neuigkeit, liest man doch sonst überall, dass es nach Einnahme der Abtreibungspille keinen Weg mehr zurück gäbe.. 

Hier der ganze Artikel  mit allen Infos:

Immer wieder gibt es Frauen, die nach Einnahme der Abtreibungspille den Tötungsvorgang stoppen wollen. Mit der Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrückt und das Kind gerettet werden!

Nicht selten bereuen Frauen

Montag, 29. Januar 2018

Einstiegsdroge Gendermainstreaming

Wie Christen in die Gender-Grube fallen

Die Frauenkommission der Diözese Innsbruck führt in ihrem Flyer rechts auf der 2. Seite Beispiele für Gendergerechtigkeit und Gendermainstreaming an. Diese klingen verführerisch menschenfreundlich. Man braucht aber keine Genderideologie, um die aufgezeigten Probleme zu lösen. WerA sagt, muss auch B sagen und das B ist gar nicht mehr menschenfreundlich.



Gendergerechtigkeit und Nächstenliebe

Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt in dem „ Liebe deinen Nächsten wie dich selbst(Gal 5/14). Es ist das für die christliche Praxis grundlegende Gebot seit 3.Mose 19,18. das immer wieder wiederholt wird: Mt 19,19// Mt 22,39 // Mk 12,31 und 33.
Wer der Nächste ist, bringt Jesus durch das Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“ zum Bewußtsein.

Dienstag, 16. Januar 2018

Die Mär vom dritten Geschlecht

Dieser Artikel von Dr. Christian Spaemann ist erstmals auf Unterberger's Tagebuch erschienen http://www.andreas-unterberger.at/2018/01/die-mr-vom-dritten-geschlecht/  09. Januar 2018
Lesezeit: 7:30

"Im Namen des Volkes" hat das deutsche Bundesverfassungsgericht im Oktober das gegenwärtige Personenstandsgesetz für grundgesetzwidrig erklärt. Es reiche nicht, dass Personen, die sich weder dem weiblichen, noch dem männlichen Geschlecht zuordnen, auf einen Eintrag eines Geschlechts im Personenstandsregister verzichten können. Stattdessen müsse die Möglichkeit geschaffen werden, einen weiteren "positiven Geschlechtseintrag" vornehmen zu lassen, dessen Bezeichnung das Gericht dem Gesetzgeber überlässt. Die beschwerdeführende Person habe geltend gemacht, dass "die Wahl, sich entweder in eine unzutreffende Kategorie als männlich oder weiblich einzuordnen oder den Geburtseintrag offen stehen zu lassen und damit keinem Geschlecht anzugehören" für sie "bedeute, ein Nullum zu sein". Was ist hier passiert?

Samstag, 6. Januar 2018

Warum STILLEN eine Investition für's Gelingen unserer Kinder ist


Ein Beitrag von Christa Meves 

Am 29. Dezember 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgende Meldung heraus, die von der öffentlich-rechtlichen ARD in der Tagesschau übernommen wurde: "Jedes 14. Mädchen in Deutschland ist fettleibig - und sogar jeder 9. Junge. Die WHO fordere deswegen klarere Beschränkungen für Süßigkeiten und Junk-food-Werbung. Die freiwillige Selbstkontrolle funktioniere nicht."
Das ist nun allerdings eine viel zu späte Erkenntnis. Und es lässt sich voraussagen, dass auch der neue Schrei nach Werbungsbeschränkung für Süßigkeiten im Hinblick auf eine weitere Zunahme der Fettleibigkeit bei Kindern wirkungslos bleiben wird.

Samstag, 23. Dezember 2017

Ich habe die Weltkirche getroffen


Zu einem Treffen nach Rom kamen Anfang Dezember Laien und Priester zusammen, um ein Sexualerziehungsprogramm zu evaluieren. Ich wurde von unserem Familienbischof Dr. Klaus Küng gesandt und habe dort Gleichgesinnte aus der ganzen Welt getroffen - ein frühes Weihnachtsgeschenk!


Das Programm "Meeting Point Project" war ursprünglich von spanischen Ehepaaren ausgearbeitet worden,  um die gefürchtete Gender Ideologie von katholischen Schulen abzuhalten. Es wurde als pontifikales Programm auserkoren und sollte nun im Lichte von Amoris Laetitia verbessert werden. Das Sexualerziehungsprogramm  hatte Kritik bekommen, wir sollten daher schon im Vorfeld unsere Überarbeitungsvorschläge nach Rom schicken. Im alten, ehrwürdigen Gebäude des "Dicastero  per i Laici,la Famiglia e la Vita" fanden unsere Gespräche zwei Tage lang statt.

Aus aller Welt waren Eheleute und Priester gekommen, die schon lange zum Thema arbeiten (unter anderem von verschiedenen weltweiten Johannes Paul II Instituten).  Besonders stärkend, so fanden wir alle, war zu sehen, welche hervorragende Programme es schon wetlweit gibt - wie weit sich die Theologie des Leibes schon verbreitet hat.

Das Ehepaar Stephen und Kari aus Miami zum Beispiel, Berater der amerikanischen Bischofskonferenz erzählten, dass junge Menschen die Theologie des Leibes bereits in die Pfarren tragen. Man sehe schon erste Früchte, man merke einen ersten Aufschwung in der amerikanischen Kirche landesweit. Denn - so sagt es G.Weigel in seiner Biographie über Johannes Paul II, - die Theologie des Leibes habe indirekte Folgen für die gesamt Theologie. "Wenn "diese Zeitbombe" einmal hochgehen wird, so wird sie einen starken Einfluss haben im dritten Millenium..."  Im Amerika ist sie bereits hochgegangen, so scheint es.
Constanza, eine italienische Mutter, Journalistin und Buchautorin „politisch inkorrekter“ Bücher über die Ehe, organisiert den Marsch für die Familien mit, wo regelmäßig über 1 Million Menschen auf die Straßen gehen. Pater Karel aus Tschechien erzählte über seine Doktorarbeit über die „Theologie des Stillens“.

So könnte man die Liste noch weiterführen. Was noch auffiel: Viele der dort anwesenden Ehepaare  verkünden nicht nur die Theologie des Leibes, sondern sind oft auch politisch aktiv - die Zeichen der Zeit verlangen scheinbar danach: Laien übernehmen heute oft auch diese Aufgaben um Kinder zu schützen.

Lesen Sie hier noch mehr im kathnet Bericht

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Handy in der Schule - schlechtere Noten


Dieser hervorragende Artikel erschien am 13.12. 2017 in  Die Presse  https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/5337677/Warum-Schulen-das-Handy-verbannen-sollten 

Hier wird von der unterschiedlichen Handhabung von Schulen berichtet, wie man dort mit dem Handy der Schüler umgeht. Eine Studie fand heraus, dass "handyfreie Schulen" bessere Lernerfolge zeigen, wen wundert's. Mein eigener Sohn ging in eine Schule mit Handyverbot. Wenn etwas von vornherein fixiert ist, gibt es weniger Widerstand, so meine Erfahrung. Er hatte einen langen Schulweg, auf dem es ohne Handy sehr gut gelang, sich auf den Unterricht vorzubereiten. Sei es durch Durchlesen, sei es, dass das "Hirn frei bleibt" ohne der Beschallung.
Kinder können sich ohne Handy wieder miteinander beschäftigen, Beziehungen pflegen, spielen, und vieles mehr. Erinnern wir uns doch an uns selbst!

 Hier der Artikel der PRESSE

Montag, 9. Oktober 2017

6 Fragen zu Familie und Lebensschutz an die größten Parteien zur Nationalratswahl




Wir haben Fragen zu folgenden Themen gestellt (von der SPÖ bekamen wir leider keine Antworten).

1.      Kinderbetreuung - echte Wahlfreiheit
2.      Steuerfreies Existenzminimum
3.      Mütterpension
4.      Sexualunterricht
5.      Ehe für Alle
6.      Lebensschutz und „eugenische Indikation“


  1. In Österreich wird die institutionelle Kinderbetreuung im Vergleich zur Betreuung der Kinder in der eigenen Familie von der öffentlichen Hand massiv bevorzugt. Wie stehen Sie dazu? Was werden Sie tun um sicherzustellen, dass Eltern eine zumindest gleichberechtigte und gleich geförderte Wahlmöglichkeit zwischen institutioneller und familieninterner Kinderbetreuung haben?


Antwort ÖVP: Österreich hatte in der Vergangenheit im OECD-Vergleich einen sehr hohen Anteil an Direktzahlungen bei den Familienleistungen gemessen am Bruttoinlandsprodukt (2,34% des BIP, zum Vergleich: Deutschland: 1,16%; Schweden: 1,58%; OECD 1,41%) hingegen geben wir verhältnismäßig wenig für Sachleistungen wie die Kinderbetreuung aus: Österreich 0,57% des BIP, zum Vergleich Deutschland: 0,89%; Schweden 2,17%; OECD 0,94%).
Wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben ihr eigenes Modell wählen zu können: staatliche oder auch private Kinderbetreuungseinrichtungen oder familiäre Betreuung der Kinder.

Mittwoch, 27. September 2017

Was jetzt wichtig ist in der Schule - Elterntipps zur Sexualerziehung

In den ersten Schulwochen erreichen uns viele Anfragen zum Thema Sexualerziehung in der Schule.

Wichtig ist: Fragen Sie jetzt in den ersten Wochen beim Klassenlehrer nach, ob in diesem Jahr Aufklärung oder Mißbrauchsprävention am Plan steht. Vor allem in der Volksschule (3 + 4. Klasse ) ist das Thema, auch in der ersten und vierten Klasse der höheren Schulen. Fragen Sie höflich nach, was da geplant ist, ob zb. ein Workshop von außen an die Schule kommt. Wichtig wäre dann, einen Elternabend einzufordern, bei dem Sie Auskunft über die verwendeten Materialien bekommen können (Achtung bei Filmen die gezeigt werden, Bildmaterial ebenso zeigen lassen). Wir haben einen Leitfaden erstellt

Donnerstag, 29. Juni 2017

Ehe für Alle - Ehe für Alles?

Die neuerlich aufgeflammte Diskussion in Deutschland schlägt hohe Wellen, auch bis nach Österreich. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine weitere Grundhaltung der Christdemokraten über Bord geworfen, das Nein zur sogenannten „Ehe für Alle“ und bereits am Freitag, 30.6. wird im Bundestag zum Thema abgestimmt.Auch wir in Österreich haben das Thema auf der Tagesordnung, es ist eine wichtige politische Frage vor den Wahlen im Oktober 2017. Die Frage ob Ehe und Familie noch zeitgemäß sind, beantworteten bei der ORF Umfrage (4/2016) 92,23%  mit : "Ja, absolut - sie werden es auch immer bleiben, nicht nur in Krisenzeiten."


Hier finden Sie Argumente und Begründungen für den Erhalt der EHE:

Mittwoch, 28. Juni 2017

FamilienAllianz bei der DEMO FÜR ALLE IN Wiesbaden

Zum wiederholten Male fand die Demo für Alle in Wiesbaden am letzten Sonntag, 25. Juni, statt. Viele Hunderte waren gekommen um gegen den so übereilt eingesetzten Bildungsplan in hessischen Schulen zu demonstrieren. Wieder einmal gelang es der Leiterin der DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde, eine Großdemonstration unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen« zu organisieren. 700 Demonstranten standen knapp 200 Gegendemonstranten gegenüber.



Der hessische Familienaktivist Mathias von Gersdorff zeigte auf, dass dieser Erziehungsplan den Weg zum Gender-Staat zementiere.  Schulen werden zu Gender Laboratorien und die CDU mache sich  zum  Vollstrecker von grüner und neomarxistischer Gesellschaftspolitik.
Eine besonders mutige und engagierte Rede

Freitag, 9. Juni 2017

Plattform zum Thema Sexualerziehung in der Schule und zu Hause

Für Eltern die Hilfe und  Information suchen zum Thema Aufklärung oder schulische Sexualerziehung: wir haben einen eigene Plattform zu diesem Thema www.sexualerziehung.at
Wir Eltern arbeiten mit Fachleuten zusammen um Ihnen Hilfe zu bieten. Sie können gerne Kontakt aufnehmen mit uns! Alle Infos und Tipps lesen Sie auf dieser Homepage.

Montag, 15. Mai 2017

Tag der Familie am 15. Mai - Der erste Ort für Bildung und Beziehung



Pressemitteilung der FAFCE

Internationaler Tag der Familie, der erste Ort für Bildung und Beziehung

Brüssel, 15. Mai 2017
 
Heute ist der Internationale Tag der Familie, der zum ersten Mal von den Vereinten Nationen im Jahr 1994 ausgerufen wurde. DAs Thema dieses Jahres heißt "Familien, Bildung und Wohlbefinden von Familien". FAFCE möchte daran erinnern, dass die Familie der erste Ort ist, wo Kinder Bildung erhalten und wo Beziehungen entstehen.
Deshalb unterstreicht FAFCE die Notwendigkeit einer wirklichen Bildung für Liebe und Beziehungen, in Bezug auf den eigenen Körper und andere Körper. "In einer Welt, die sich oft durch Wegwerfkultur, die politische Segmentierung und die Ungewissheit betreffend der Zukunft auszeichnet, ist die Familie der Ort, an dem Zuversicht und Vertrauen wieder aufgebaut werden können, ausgehend von den Grundlagen der menschlichen Beziehungen", meint der Präsident von FAFCE, Antoine Renard.
Aus diesen Gründen befürwortet FAFCE im Rahmen der EU-Gesetzgebung aktiv die Aufrechterhaltung und die Stärkung der strengsten Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen in der Richtlinie über audiovisuelle Medien. Ein offener Brief, der von 26 nationalen und internationalen NGOs unterzeichnet wurde, ruft die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, "die Bestimmungen zu verstärken, die Pornografie und sinnlose Gewalt einschränken" um somit Minderjährige zu schützen als Priorität für Familien und Erzieher und als einen Punkt höchster Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder.
Antoine Renard bemerkt: "Gemeinsam mit ihren Mitgliedern wird FAFCE weiterhin für das Wohlergehen der Familie in Europa arbeiten und die Gesetzgeber erinnern, dass Gutes für die Familie für die ganze Gesellschaft gut ist: Eltern müssen gestärkt werden, ihre Kinder in den besten Bedingungen und mit den besten Unterstützungen aufzuziehen, vor den Herausforderungen der Digitalisierung und der Wirtschaftskrise ".
Das heißt, FAFCE möchte seinem bedeutenden italienischen Mitglied, Forum delle Famiglie, seine Unterstützung aussprechen, das gestern in Rom den Internationalen Tag der Familie mit einem Flash-Mob gefeiert hat, um das öffentliche Bewusstsein für den demographischen Winter in Europa zu wecken. Eine große Anzahl von Familien versammelte sich vor dem Kolosseum mit leeren Buggys, um auf die Auswirkungen der massiven demographischen Krise aufmerksam zu machen, von denen Italien heute betroffen ist und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, starke und konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Dies sollte nicht als Last, sondern als Gemeinschaftsgut, gesehen werden.
 
Kontakt: 
Maria Hildingsson, Generalsekretärin
+32 4 70 20 39 18
info@fafce.org


FAFCE wurde 1997 gegründet und hat partizipatorischen Status beim Europarat. FAFCE vertritt Familienverbände und Familienorganisationen aus 15 europäischen Ländern.

Donnerstag, 27. April 2017

Großer Erfolg für Eltern gegen übergriffige Sexualerziehung in Vorarlberg

Nach monatelangen Protesten ist es Eltern der Familienallianz  und der Initiative wertvolle Sexualerziehung gelungen, dass Sexualworkshops  in Vorarlberg, veranstaltet vom EFZ (dem diözesanen Ehe und Familienzentrum Feldkirch), in wesentlichen Teilen geändert wurden.

Seit sich Berichte verstörter Kinder in Vorarlberg häuften, trat eine Gruppe von Eltern in Aktion: Durch Gespräche mit den Verantwortlichen versuchte man diese übergriffige Sexualpädagogik zu stoppen. Davor musste das Ganze an die Öffentlichkeit kommen und darüber in Zeitungen berichtet werden, es musste eine Petition an die österreichischen Bischöfe geben mit der Bitte um Schutz für die Kinder, es musste ein Seminar veranstaltet werden in Vorarlberg, um Eltern und Lehrer über diese Pädagogik zu informieren; erst als die ersten Kirchenaustritte bekannt wurden, hat man schließlich reagiert: wichtige Teile des Workshops wurden von den Verantwortlichen geändert. Die "Fragenbox" wurde mit dem Verdacht auf "Frühsexualisierung" gestrichen, Lehrer dürfen nun in der Volksschulklasse beim Workshop anwesend bleiben,  und das Material ist vorab am Elternabend einsichtbar.

Holzpenisse und Übungen mit Kondomen dürften damit hoffentlich der Vergangenheit angehören, zumindest in der Volksshule. Auch mit den "von Kindern angesprochenen" Themen (Oralverkehr, Spermageschmack, etc.)  wird man vorsichtiger umgehen, denn zuviel Lärm haben wir Eltern in den letzten Monaten verursacht.

Wir sind weiter wachsam, weil von der Ausbildung beim ISP Dortmund im Schloss Hofen will man sich nicht distanzieren - schade, weil die Pädagogik ist die von Pädophilen und höchst umstritten, wie Prof. Raphael Bonelli in einem aktuellen Interview aus seiner Arbeit als Psychiater weiß.  Daher ist unsere Arbeit als aufmerksame Eltern noch nicht am Ende.

 "...Dennoch wäre es nach der Demaskierung Kentlers an der Zeit, seine Schule daraufhin zu überprüfen, ob sie nicht pädophil kompromittiert ist...." Michael Prüller, Kommunikationschef der Erzdiözese Wien
            http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/5135671/Hemmungslos




Montag, 16. Januar 2017

Das Institut für Ehe und Familie berichtet über pädophilen Hintergrund - auch unserer österreichischen Sexualerziehung

Pädophilenskandal: Aufruhr um Sexualaufklärungsreformen an deutschen Schulen

IEF, 22.12.2016 - Nach der Vorstellung einer Studie zu einem Pädophilenskandal um den Psychologen Prof. Helmut Kentler (1928-2008) am 2. Dezember in Berlin werden Stimmen des Protests laut. Kentler gilt als Begründer der Schule der „neoemanzipatorischen Sexualpädagogik", auf der die derzeit politisch stark unterstützte Sexualpädagogik fußt.

Wie der Spiegel berichtet, hat Kentler ab 1969 elternlose 13- bis 15-jährige Jungen in einem Modellversuch bei vorbestraften Pädophilen untergebracht, die diese sexuell missbrauchten.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Michael Prüller - Culture Clash- Die Presse: Hemmungslos

Pädophiler Prof. Kentler ist maßgeblich an unserer Sexualpädagogik beteiligt. Ein augenöffnender Bericht von Michael Prüller.
Eine Studie bestätigt: Einer der Väter der deutschen Sexualpädagogik war Pädophilie-Mittäter. Hat sein Sein seine Lehre und Schule beeinflusst? Aufklärung tut not.
 (Die Presse)
Eine Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der Berliner Senatorin Sandra Scheeres (SPD) hat nun bestätigt, worüber die „TAZ“, der „Spiegel“ oder die „FAZ“ schon seit Jahren geschrieben haben: dass die Vaterfigur der deutschen Sexualpädagogik, Helmut Kentler, ein Verbrecher war. Er hat ab 1969 elternlose 13- bis 15-jährige Buben in einem Modellversuch bei vorbestraften

Montag, 24. Oktober 2016

„Wenn Sexualität so ekelig ist, dann möchte ich niemals Kinder bekommen!“

Mit dieser Aussage eines Kindes wollen wir Eltern wachrütteln. Lesen Sie hier einige Aussagen von betroffenen Kindern sowie Berichte von Eltern über Sexualunterricht in Volksschulen in Vorarlberg:
  • „Ich möchte nie mehr etwas über Sexualität hören“
  • Ein Kind, das zu seinen Geschwistern sagt „Ich hoffe ihr habt nie Sexualunterricht in der Schule, das ist so ekelig“
  • „Wenn Sexualität so ekelig ist dann möchte ich niemals Kinder bekommen“ 

Auszug aus Elternberichten aus Vorarlberg die uns vorliegen, Namen sind uns bekannt 

  • „..Viel Zeit ist mit den falschen Sachen verloren gegangen. Da die Kinder am Anfang des Workshops den ihnen bekannten „Gossenjargon“ aufschreiben durften, sind sämtliche Sachen besprochen worden, die nicht altersgemäß sind…“
  • „… Unsere Tochter hat voller Abscheu erzählt dass sie gelernt hat, dass beim Geschlechtsverkehr die Frau das Glied vom Mann tief im Mund steckt. Anscheinend ist gesagt worden, dass „Oralverkehr“

Samstag, 8. Oktober 2016

Der große Feind der Ehe ist die Gendertheorie


 Papst Franziskus spricht Klartext.
„Eheleute seien ein "Abbild Gottes". Wenn es zur Scheidung komme, werde "das Abbild Gottes beschmutzt", sagte der Papst bei einem Treffen mit Angehörigen der katholischen Minderheit in Georgien. Der große Feind der Ehe ist die Gendertheorie. Es gibt heute einen Weltkrieg, um die Ehe zu zerstören. Er wird nicht mit Waffen geführt, sondern durch ideologische Kolonisierung. Darum ist es wichtig, die Ehe vor diesen Kolonisierungen zu verteidigen!“

„Radio Vatikan“, Kathnet und weitere Medien berichteten darüber 

Mittwoch, 5. Oktober 2016

In jedem von uns gibt es unbewusst ein Bedürfnis, uns dem vorrangig verbreiteten Trend anzugleichen.



Über das Massenphänomen Gender von Christa Meves 

Angesichts der Übernahme des Gender-Trends bis hinein in unsere Institutionen wirft sich einmal mehr die Frage auf, wie es überhaupt möglich sein kann, dass hierzulande in kürzester Zeit einer staatlich eingebundenen Gesellschaft ein solcher Verlust des gesunden Menschenverstandes zugunsten einer hirnrissigen Verführung passieren kann. Psychologisch ist das allerdings kein unerklärliches Phänomen -

Mittwoch, 28. September 2016

Schulplaner der SJÖ (Sozialistischen Jugend Österreich)



Dieser Schulplaner mit dem Titel „Kampfansage“ und erhobener Faust wurde am Schulbeginn vor den Schulen in Österreich verteilt. Dieser Kalender, angefüllt mit sozialistischer Genderideologie ist es wert, genauer betrachtet zu werden, besonders wenn es 10- Jährige nach Hause bringen, wie uns Eltern erzählt haben.