Eine Initiative von Familien für Familien

Wir sind überzeugt, dass die Zukunft unseres Landes eng mit dem Wohlergehen unserer Familien zusammenhängt.
Wir wollen daher auf dieser Seite und über unseren Rundbrief zu wichtigen familienrelevanten Fragen Stellung nehmen und informieren.

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Donnerstag, 29. Juni 2017

Ehe für Alle - Ehe für Alles?

Die neuerlich aufgeflammte Diskussion in Deutschland schlägt hohe Wellen, auch bis nach Österreich. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine weitere Grundhaltung der Christdemokraten über Bord geworfen, das Nein zur sogenannten „Ehe für Alle“ und bereits am Freitag, 30.6. wird im Bundestag zum Thema abgestimmt.Auch wir in Österreich haben das Thema auf der Tagesordnung, es ist eine wichtige politische Frage vor den Wahlen im Oktober 2017. Die Frage ob Ehe und Familie noch zeitgemäß sind, beantworteten bei der ORF Umfrage (4/2016) 92,23%  mit : "Ja, absolut - sie werden es auch immer bleiben, nicht nur in Krisenzeiten."




Hier finden Sie Argumente und Begründungen für den Erhalt der EHE:
  1. Vater - Mutter -Kind: Für ein Kind bedeutet die Ehe die öffentliche, rechtswirksame Erklärung seiner leiblichen Eltern, für einander möglichst lebenslang Sorge zu tragen. Die Dreierbeziehung der leiblichen Eltern zu ihrem Kind/ihren Kindern ist daher ein Wesensmerkmal der Ehe.  
  2. Rechtlicher Schutz der Ehe: Der Gesetzgeber hat der Ehe einen besonderen Rechtsschutz verliehen, da der Staat ein besonderes Interesse an ihr hat. Nur durch die Verbindung von Mann und Frau kann die nächste Generation entstehen. Die Ehe wird daher zu Recht als Keimzelle der Gesellschaft bezeichnet.                                                                                                            
  3. Das Recht des Kindes auf Vater und Mutter: Primäres staatliches Interesse im Sinne des Kindeswohls sollte es sein, dass Kinder bei ihren leiblichen Eltern in stabiler, auf gegenseitigem Beistand ausgerichteter Gemeinschaft aufwachsen. Die Absicht, genau das zu ermöglichen, ist die Definition der Ehe im österreichischen Recht. (Quelle: http://www.katholisch.at/standpunkt/merckens/ehefueralle)
Lesen Sie 8 Argumente für den Erhalt der Ehe von Mann und Frau hier


Mittwoch, 28. Juni 2017

FamilienAllianz bei der DEMO FÜR ALLE IN Wiesbaden

Zum wiederholten Male fand die Demo für Alle in Wiesbaden am letzten Sonntag, 25. Juni, statt. Viele Hunderte waren gekommen um gegen den so übereilt eingesetzten Bildungsplan in hessischen Schulen zu demonstrieren. Wieder einmal gelang es der Leiterin der DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde, eine Großdemonstration unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen« zu organisieren. 700 Demonstranten standen knapp 200 Gegendemonstranten gegenüber.



Der hessische Familienaktivist Mathias von Gersdorff zeigte auf, dass dieser Erziehungsplan den Weg zum Gender-Staat zementiere.  Schulen werden zu Gender Laboratorien und die CDU mache sich  zum  Vollstrecker von grüner und neomarxistischer Gesellschaftspolitik.
Eine besonders mutige und engagierte Rede

Freitag, 9. Juni 2017

Plattform zum Thema Sexualerziehung in der Schule und zu Hause

Für Eltern die Hilfe und  Information suchen zum Thema Aufklärung oder schulische Sexualerziehung: wir haben einen eigene Plattform zu diesem Thema www.sexualerziehung.at
Wir Eltern arbeiten mit Fachleuten zusammen um Ihnen Hilfe zu bieten. Sie können gerne Kontakt aufnehmen mit uns! Alle Infos und Tipps lesen Sie auf dieser Homepage.

Montag, 15. Mai 2017

Tag der Familie am 15. Mai - Der erste Ort für Bildung und Beziehung



Pressemitteilung der FAFCE

Internationaler Tag der Familie, der erste Ort für Bildung und Beziehung

Brüssel, 15. Mai 2017
 
Heute ist der Internationale Tag der Familie, der zum ersten Mal von den Vereinten Nationen im Jahr 1994 ausgerufen wurde. DAs Thema dieses Jahres heißt "Familien, Bildung und Wohlbefinden von Familien". FAFCE möchte daran erinnern, dass die Familie der erste Ort ist, wo Kinder Bildung erhalten und wo Beziehungen entstehen.
Deshalb unterstreicht FAFCE die Notwendigkeit einer wirklichen Bildung für Liebe und Beziehungen, in Bezug auf den eigenen Körper und andere Körper. "In einer Welt, die sich oft durch Wegwerfkultur, die politische Segmentierung und die Ungewissheit betreffend der Zukunft auszeichnet, ist die Familie der Ort, an dem Zuversicht und Vertrauen wieder aufgebaut werden können, ausgehend von den Grundlagen der menschlichen Beziehungen", meint der Präsident von FAFCE, Antoine Renard.
Aus diesen Gründen befürwortet FAFCE im Rahmen der EU-Gesetzgebung aktiv die Aufrechterhaltung und die Stärkung der strengsten Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen in der Richtlinie über audiovisuelle Medien. Ein offener Brief, der von 26 nationalen und internationalen NGOs unterzeichnet wurde, ruft die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, "die Bestimmungen zu verstärken, die Pornografie und sinnlose Gewalt einschränken" um somit Minderjährige zu schützen als Priorität für Familien und Erzieher und als einen Punkt höchster Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder.
Antoine Renard bemerkt: "Gemeinsam mit ihren Mitgliedern wird FAFCE weiterhin für das Wohlergehen der Familie in Europa arbeiten und die Gesetzgeber erinnern, dass Gutes für die Familie für die ganze Gesellschaft gut ist: Eltern müssen gestärkt werden, ihre Kinder in den besten Bedingungen und mit den besten Unterstützungen aufzuziehen, vor den Herausforderungen der Digitalisierung und der Wirtschaftskrise ".
Das heißt, FAFCE möchte seinem bedeutenden italienischen Mitglied, Forum delle Famiglie, seine Unterstützung aussprechen, das gestern in Rom den Internationalen Tag der Familie mit einem Flash-Mob gefeiert hat, um das öffentliche Bewusstsein für den demographischen Winter in Europa zu wecken. Eine große Anzahl von Familien versammelte sich vor dem Kolosseum mit leeren Buggys, um auf die Auswirkungen der massiven demographischen Krise aufmerksam zu machen, von denen Italien heute betroffen ist und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, starke und konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Dies sollte nicht als Last, sondern als Gemeinschaftsgut, gesehen werden.
 
Kontakt: 
Maria Hildingsson, Generalsekretärin
+32 4 70 20 39 18
info@fafce.org


FAFCE wurde 1997 gegründet und hat partizipatorischen Status beim Europarat. FAFCE vertritt Familienverbände und Familienorganisationen aus 15 europäischen Ländern.